Sunny

In Melbourne

So, da bin ich wieder!
Es fühlt sich gut an, vom regnerischen und windigen Auckland nicht direkt wieder in die Kälte zu fliegen, sondern nochmal ein paar Tage Sonne und Wärme zu tanken. :)

Sarah, Nickys Freundin, die ich vor ein paar Jahren in Deutschland kennengelernt habe, holt mich vom Flughafen ab und hat ein Zimmer für mich eingerichtet, in dem ich die letzten Tage meiner Reise ünernachten kann.
Wirklich sehr süß und mit Liebe zum Detail: Lichterkette, frische Blümche und Wasser für die Nacht stehen drappiert auf dem Nachttischchen.

Wir trinken nur noch einen Rosentee und gehen dann ins Bett.

Am nächsten Morgen treffen wir uns mit Nickys Mum Gabi zum Frühstück in einem schönen Café in Brunswick.

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Danach machen Sarah und ich uns auf die Suche nach einem Tattoowierer und werden im hippen Stadtviertel Fitzroy fündig.
Ein sehr sympatischer Neuseeländer sticht mir mein Erinnerungs-Eukalyptusblatt an meine OZ/NZ- Reise. Sehr passend, wie ich finde. 😉

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Danach besuchen wir noch Kitty bei der Arbeit im „Naked for Satan“ und trinken auf der Dachterasse, mit Blick über Melbourne, noch ein Bier zusammen.

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Nach dem verfrühten Abendessen ein paar Blocks weiter sind wir so müde, dass wir bei Sarah erstmal ein Nickerchen halten, um dann später nochmal bei ihr um der Ecke was trinken zu gehen.

Ich schlafe wesentlich besser, als in der ersten Nacht und freue mich, dass ich noch einen weiteren Tag hier habe.

Gerade sitze ich im Zug nach Hurstbridge, weil ich auf den St. Andrews Markt möchte, auf dem Nickys Eltern jeden Samstag verschiedene Sachen verkaufen.

Die Wettervorhersage für heute und morgen ist perfekt: strahlender Sonnenschein!

Sweet Goodbye

Auckland and flight to Melbourne

Ich habe gerade meine ruhigsten Start in einem Flugzeug hinter mir, den ich bisher erlebt habe. Mag sein, dass das daran liegt, dass ich im Airbus A380-800 sitze, der mich anstatt nach Dubai nur nach Melbourne bringt.

Heute hatte ich mit Vicky auf jeden Fall noch einen sehr schönen Tag, den wir in dem sonnigen Devenport mit einer grandiosen Aussicht verbracht haben.
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Gestartet haben wir wieder mit einem gemütlichen Frühstück in einem Café in umserem Viertel, um dann wieder mit dem Bus in die City zu fahren und mit der Fähre nach Devenport überzusetzten.

Während wir auf dem Weg dorthin sind reißt der Wolkenhimmel immer wieder auf und wir schälen uns alle Viertelstunde eine Lage Kleidung vom Leibe.
Oben auf dem Mt. Victoria angekommen genießen wir die großartige Aussicht auf die verschlungene Meeresbucht mit all ihrem Festland und Inseln um und vor uns.

Vor dem Hügel setzten wir uns noch in eines der niedlich-coolen Cafés, trinken Lemon Crush und Ginger Beer, schlendern danach durch die kleinen Lädchen und haben, als wor wieder in unserem Stadtteil Mt. Eden angekommen sind, sogar noch Zeit für ein Abschiedsbier, bzw. Abschiedscider. :)
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Jetzt bin ich noch 3 Stunden und 12 Minuten von Melbourne entfernt und freue mich, dass ich nochmal, wenn auch nur für zwei Tage, australischen Boden betreten kann! :)

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Written and posted in the air
(A380-800)
:)

The long wide cloud

Auckland

Ja, das mit der langen weißen Wolke hat sich hier im Norden doch sehr bewahrheitet.
Seitdem ich hier in der größten Stadt Neuseelands gestern mittag angekommen bin, habe ich keinen blauen Himmel, geschweige denn die Sonne gesehen.

Aber, das macht gar nichts: wird die Aktivitätendichte halt etwas entzerrt.
Ich gehe und kraxel den, direkt an unserem Hostel liegenden Mt. Eden (ein nicht mehr aktiver Vulkan) hoch.
Wow, ziiiiiemlich winding der Aufstieg, aber die Abkürzung lohnt sich und der Ausblick erst recht:

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Nachdem ich einen etwas sanfteren Abstieg wähle und wieder in dem kleinen Stadtteil lande, genehmige ich mir ein Mandarinen-Ingwer-Cidre, als ich auf Vickys Ankunft warte. (Vicky habe ich auf der WA-Tour am Anfang kennengelernt; eine klein bisschen verrückte, aber doch bodenständige Wahlberlinerin mit der ansteckensten Lache, die ich seit langem gehört habe.)

Wir ziehen dann quasi direkt nochmal los und essen im Aussenbereich eines belgischen Pubs Muscheln und Pommes zu Abend.

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Im Pub ist die Hölle los, da ein offizielles Quiz (Quizmas) gespielt wird und alle Teilnehmer passend zum Thema Weihnachten verkleidet sind.
Wir bleiben noch eine Weile und schauen uns den sympathischen Wahnsinn bei einem Cidre an. 😉

Heute werden wir doch tatsächlich von der Putzkolonne geweckt, die sich lautstark unterhält, staubsaugt und die Betten bezieht.
Aber es gab auch keinen Grund bei dem strömenden Regen früher aufzustehen.
Ab ins nächste Café, in dem wir bestimmt zwei Stunden sitzen, frühstücken und quatschen.

Gegen Mittag nehmen wir den Bus in die Stadt und lassen uns ein wenig von der neuseeländischen Kunst im Art Museum unterhalten. Schon wieder kostenlos.

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Da es quasi nicht regnet als wir wieder ins Freie kommen, schlenden wir ein wenig durch die Straßen, verschiedene Läden runter Richtung Hafen.

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Als wir gerade ein Café suchen wollen, kommt ein weiterer Regenguss, der die andere Seite der Stadt komplett in Nebel verschwinden lässt.
Bei Muffin und Chai-Latte wärmen wir uns auf und genießen den Ausblick auf das Treiben am Hafen.

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Jetzt ist es auch schon 21h und wir entspannen uns kurz im Hostel, damit wir gleich losziehen und Abendessen können.

Morgen Abend gehts dann auch schon wieder nach Melbourne…und am Samstag dann endgültig zurück in das kalte Deutschland.

Kia Ora

Zu dt.: Hallo/ Herzlich Willkommen/ Wie gehts Dir?/ Schön dich zu sehen/ …
Rotorua 15. Dezember 2014

Gestern habe ich glaube ich das zweite Mal so richtig ausgeschlafen und bin ohne Weckergeklingel wach geworden.

Neuseeland mag mich anscheinend, denn draussen ist strahlender Sonnenschein…kompletter Kontrast zu gestern.

Nach meinem Frühstück mache ich mich auf den Weg in die Stadt und ziehe, auf der Suche nach Souvenirs/Weihnachtsgeschenken, ein wenig durch die Lädchen.

Mit einem Flat White to go treffe ich am Infocenter auf Sophia und ihren Couchsteller Jack, um mit den beiden auf Stadtbesichtigungstour zu gehen.

Jack fragt, warum wir denn heute abend zu einem Maori-Dorf gehen wollen. Wir haben ja schließlich ein waschechtes Stück Kultur vor uns. 😉

Er hat seinen Job als Anwalt hingeschmissen, jm Touristenführer zu werden und bietet nun Spaziergänge durch die Gegend an, die er für seine Couchsurfer kostenlos macht.

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Also vorbei an heißen Quellen, kochendem Schlamm, einem brodelnden See, einheimischen Medizinpflanzen, der ältesten Kirche im Ort (200 Jahre), dem Maori-Zeremonienhaus und runter zum Stadtsee, an dem wir dann gemütlich entlangspzieren und uns Geschichten von Jack anhören. Wie z.B., dass die Maori auch Kannibalen waren und ihren Feind, bei Bedarf such gegessen haben. Nicht des Fleisches wegen, sondern um die Kräfte des anderen in sich aufzunehmen.

Wieder zurück im Hostel treffen wir auf meine liebe Zimmermitbewohnerin Irene (so witzig, sie heißt Irene Müller, ist aber keine Deutsche, sondern Venezualerin) und gehen mit ihr in Downtown noch was trinken.

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Um 7pm werden wir dann vor meinem Hostel abgeholt und lassen uns von einem entertainendem Busfahrer, der uns motiviert zu maorischen Gesängen imaginiär zu unserem Dorf zu paddeln.
An dem Maoridorf angekommen werden die drei Busladungen Touris mit einem klassischen Begrüßungstanz willkommen geheißen.
Danach gehen wir in kleineren Grüppchen ins (extra authentisch angelegte) Dorf und können uns vor den kleinen Häuschen verschiedene Dinge aus der Maorikultur erklären lassen: Tänze, Bemalungen, Geschicklichkeitsübungen, etc.
man kann auch selbst mitmachen, wenn man möchte.

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Bevor es, dass unter der Erde zubereitete Essen gibt, wird noch eine Tanz- und Gesangsshow vorgeführt und ein wenig über die Geschichte der Maori erzählt.

Alles in allem war es ein netter Abend, für mich aber erwas zu touristisch.
Immerhin hab ich ein Selfie mit einem der so furchterregend aussehenden Maori gemacht. 😉

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Die Bemalung zeigt die Geschichte der Mutter (links) und die des Vaters (rechts) und worin die eigenen Stärken liegen. Diese „Grimassen“ sollen sagen, dass sie nichts zu verbergen haben.
….also doch gar nicht so furchteinflößend! 😉

Chill & drive

From Tongariro National Park to Rotorua

Heute war kein besonders spannender Tag, aber dafür hat er entspannt angefangen. Mit einem kleinen gemütlichen Frühstück am Kamin des Hotels (der war zwar nicht an, strahlte aber trotzdem Gemütlichkeit aus).

Nachdem Ellen gefahren ist, bin ich nochmal durch den Wind zur Tankstelle und habe noch einige Kosmetika gelauft…ich habe vorgestern nämlich schlauerweise meinen Kulturbeutel in Wellington gelassen.
Naja, ausser meinen geliebtem Eukalyptusöl, was ich auf Kangaroo Island gekauft habe, meinem Parfüm und meiner Tagescreme, war da auch nichts wirklich wichtiges drin, was ich vermissen werde.
Von allem, was man verlieren kann, ist das das am wenigsten dramatischte.

Als ich dann wieder durchgefroren am Kamin sitze, lese ich erstmal ein paar Seiten aus „Gebrauchsanweisung für Neuseeland“ und freue mich, so etwas mehr über das saftig grüne Land zu erfahren.

Nach einer Weile entscheide ich mich dann dazu, doch nochmal, mit Musik auf den Ohren in den Jacuzzi zu gehen, um mich aufzuwärmen. Sehr gute Entscheidung! :)

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Ziemlich warm und müde stapfe ich dann zum Pickup Point an der Tankstelle und treffe Sophia, mit der ich zusammen im Bus nach Rotorua fahre (inkl. 2x umsteigen).

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Sie couchsurft heute bei einem Tourguide, der uns morgen dann die Stadt und Umgebung zeigen will.

Hoffentlich regnet es dann nicht wie heute den ganzen Tag.

Nachdem ich mir im Hostel Tortellini gemacht habe, laufe ich noch mit einer kleinen, netten Spanierin zum gegenüberliegenden Stadtpark und schaue mir die ersten heißen Quellen und brodelnden Matschteiche aus der Nähe an.

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Das wars dann auch für heute. 21:36: ich geh ins Bett, lese noch was und bin gespannt, was Rotorua morgen so kann.

I did it!

Tongariro Crossing

Wow! Was für ein Tag:
Geschwitzt, gefroren, meine Hände in Vulkanwasser gewaschen, Schwefel gerochen, Schnee angefasst, durch Regenwald gelaufen, über Vulkangestein den Abhang runtergerutscht, Berge hochgeraxelt und wieder runtergelaufen, Kilometer gezählt, über 1000 Höhenmeter bewältigt, gesummt, gelacht & nachgedacht.

Das alles in 7 Stunden innerhalb von 19,4 Kilometern während des Tongariro Crossing!
Einmalig gut!

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Tongariro National Park

From Wellington to Tongariro National Park

Hier sieht wirklich alles aus, wie aus der Requisite der Herr der Ringe Filme, aus dem Land der Hobbits.

Diese rundlichen, weichen, komplett begrünten Hügel und Berge, der bemooste Stein, der neben dem
schiefen Holzzaun liegt, die knubbeligen kleinen Büsche, die die runden Bergkämme besetzen… wilde braune Flüsse, die sich duch die Täler schlingen, zufriedene Schafe, Kühe, Pferde, die wir kleine Punkte in dieser weiten grünen Landachaft wirken!

Wow, der Ausblick vom Bus ist einfach beeinduckend!!

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Kaum bin ich im Park Hotel angekommen, werde ich von einem Tourguide gefragt, ob ich mit seiner Truppe einen Walk zu den Taranaki Falls mitlaufen möchte. Klar!

Im Bus stellt sich dann raus, dass er dachte, dass ich von einer zweiten Reisegruppe bin. Eigentlich hätte ich das so gar nicht umsonst bekommen. Tja, I am lucky these days! :)

Die Fahrt zum Rundweg ist schon atemberauben und als wir auf den Berg zufahren lässt Kerry (der Reiseleiter) den Titelsong vom Hobbit laufen! Wow! Was für ein Gefühl!

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Nach einem kurzen Abstecher zum Drehort von den Mordorszenen fahren wir dann zum Rundweg.

Die Landschaft wirkt auf den ersten Blick gar nicht so abwechslungsreich, wie sie ist. Es geht durch Felder mit kleinen Bächen, über große und kleine Steine, vorbei an mehreren Wasserfällen, neben einem reißenden Fluß, durch grünes Dickicht, immer begleitet vom schneebedeckten Berg im Hintergrund.

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Zurück im Hotel erschleiche ich mir dann mit Hilfe der Reisegruppe ein günstigeres Essen und habe auch direkt Gesellschaft!

Jetzt warte ich gerade auf den Sonnenuntergang…

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Scenic Wellington

11.12.2014

Morgens bin ich erstmal an der Waterfront entlangspaziert und hab den Ausblick aufs Meer, die Berge und die von Holzhäusern besetzten Hügel rundherum betrachtet.

5 Meter neben mir springen einige Mädels von der Promenade ins Hafenbecken. Mir fröstelts und ich bin froh, dass mein Coffee to go meine Hände wärmt.

Ich schlendere weiter durchs Hafengiebet und lasse meine Stimmung immer wieder durch die Musik der vielen Strassenmusiker (oder Passanten, die frei zur Verfügung gestellte Instrumente spielen) heben.
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Nachdem ich mich ein wenig von drn Shops habe ablenken lassen, folge ich dann meinem eigentlichen Plan mit dem Cable Car hoch zum Botanischen Garten zu fahren um von dort über die Stadt blicken zu können.
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Runter gehts durch den grünsten und dicht beeachsensten Botanischen Garte, den ich jemals gesehen habe. Jetzt merke ich das Herr der Ringe Gefühl aufkommen. :)
Zwischen den riesigen und sattgrünen Pflanzen blitzt immer wieder die Skyline Wellingtons, sowie der gegenüberliegende Berg, beflockt mit bunten Häusern auf.

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Bei Lady Norwoods Rose Garden zwinge ich mich dann eine Kleinigkeit zu essen, damit ich mich an die Zeitumstellung gewöhne.

Wieder in der Stadt lasse ich mich durch die verschiedensten Gegenden treiben: Großstadtflavour mit Hochhäusern, funkige Fußgängerzone mit stylischen Läden (Cuba St), zurück an die Waterfront mit dem Hafen und den vielen, zu Restaurants umgewandelten, Sheds.

Bei mir um die Ecke trinke ich dann ein viel zu großes Bier, dass mich total müde werden lässt.
Es ist 19h und wenn ich mich jetzt schlafen lege, ist’s wieder dahin mit der Anpassung der Zeitumstellung…
also schnell Wasser hinterherkippen, ein Müsliriegel essen und auf Richtung Te Papa Museum am Hafen.

Ich habe Glück, denn heute ist der einzige Tag, an dem das Museum bis 21h anstatt 18h geöffnet hat.

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Der kostenlose Besuch lohnt sich allemal: einmal komplett durch Geschichte, Kultur, Tier- und Kunstewelt von Neuseeland beende ich meinen Museumsbesuch mit einem Selfie. Gezeichnet allerdings. 😉

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Eigentlich möchte ich mich jetzt nun ins Hafengebiet setzen und dort etwas essen, aber irgedwie wird überall nur getrunken.
Nachdem ich mich auf dem Weg zurück in die City verlaufe (ist mir noch nie passiert, dass ich so die Orientierung verlordn habe!!), finde ich dann in der Nähe meines Hostels noch einen Platz in Mothers Kitchen zum essen.

Schnell noch duschen & Haare waschen und als ich mich dann zu lauter Partymusik aus dem Club unter uns schlafen lege, ist es auch schon wieder fast 24h.

Welcome to New Zealand

Oder eher Goodbye Australia

Gestern habe ich bei Nickys Mom Gabi in Melbourne übernachtet und sie hat mich noch ein wenig durch die Stadt geführt und wir waren, begleitet vom Sonnenuntergangsrot, in mehreren Pubs was trinken.

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Am nächsten Morgen ging es früh raus…und ich bin geschockt, als ich im mörderisch kalten und wahnsinnig windigen Wellington lande. Schnell in den nächsten Bus, ab in die Stadt, das nächste Hostel buchen und im Zimmer erstmal aufwärmen…und überlegen was ich jetzt so in der Woche sehen möchte.

…ich habe grad im Hostel meine Reisetoute gebucht und morgen früh gehts in den Tongariro National Park, damit ich übermorgen das Alpine Crossing machen kann.
Am Sonntag fahre ich dann weiter nach Rotorua, um dort zwei Tage lang die heißen Quellen und alles weitere zu erkunden.
Am Dienstag setzte ich mich in den Bus nach Auckland, um dort die letzten Tage meiner Reise zu verbringen!

Mit einem Plan in der Tasche fühlt sich das Ganze schon besser an und ich werde mich jetzt erstmal auf den Weg machen und mir Wellington genauer anschauen.

Also dann: auf gehts! :)