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Scenic Wellington

11.12.2014

Morgens bin ich erstmal an der Waterfront entlangspaziert und hab den Ausblick aufs Meer, die Berge und die von Holzhäusern besetzten Hügel rundherum betrachtet.

5 Meter neben mir springen einige Mädels von der Promenade ins Hafenbecken. Mir fröstelts und ich bin froh, dass mein Coffee to go meine Hände wärmt.

Ich schlendere weiter durchs Hafengiebet und lasse meine Stimmung immer wieder durch die Musik der vielen Strassenmusiker (oder Passanten, die frei zur Verfügung gestellte Instrumente spielen) heben.
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Nachdem ich mich ein wenig von drn Shops habe ablenken lassen, folge ich dann meinem eigentlichen Plan mit dem Cable Car hoch zum Botanischen Garten zu fahren um von dort über die Stadt blicken zu können.
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Runter gehts durch den grünsten und dicht beeachsensten Botanischen Garte, den ich jemals gesehen habe. Jetzt merke ich das Herr der Ringe Gefühl aufkommen. :)
Zwischen den riesigen und sattgrünen Pflanzen blitzt immer wieder die Skyline Wellingtons, sowie der gegenüberliegende Berg, beflockt mit bunten Häusern auf.

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Bei Lady Norwoods Rose Garden zwinge ich mich dann eine Kleinigkeit zu essen, damit ich mich an die Zeitumstellung gewöhne.

Wieder in der Stadt lasse ich mich durch die verschiedensten Gegenden treiben: Großstadtflavour mit Hochhäusern, funkige Fußgängerzone mit stylischen Läden (Cuba St), zurück an die Waterfront mit dem Hafen und den vielen, zu Restaurants umgewandelten, Sheds.

Bei mir um die Ecke trinke ich dann ein viel zu großes Bier, dass mich total müde werden lässt.
Es ist 19h und wenn ich mich jetzt schlafen lege, ist’s wieder dahin mit der Anpassung der Zeitumstellung…
also schnell Wasser hinterherkippen, ein Müsliriegel essen und auf Richtung Te Papa Museum am Hafen.

Ich habe Glück, denn heute ist der einzige Tag, an dem das Museum bis 21h anstatt 18h geöffnet hat.

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Der kostenlose Besuch lohnt sich allemal: einmal komplett durch Geschichte, Kultur, Tier- und Kunstewelt von Neuseeland beende ich meinen Museumsbesuch mit einem Selfie. Gezeichnet allerdings. 😉

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Eigentlich möchte ich mich jetzt nun ins Hafengebiet setzen und dort etwas essen, aber irgedwie wird überall nur getrunken.
Nachdem ich mich auf dem Weg zurück in die City verlaufe (ist mir noch nie passiert, dass ich so die Orientierung verlordn habe!!), finde ich dann in der Nähe meines Hostels noch einen Platz in Mothers Kitchen zum essen.

Schnell noch duschen & Haare waschen und als ich mich dann zu lauter Partymusik aus dem Club unter uns schlafen lege, ist es auch schon wieder fast 24h.

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