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The long wide cloud

Auckland

Ja, das mit der langen weißen Wolke hat sich hier im Norden doch sehr bewahrheitet.
Seitdem ich hier in der größten Stadt Neuseelands gestern mittag angekommen bin, habe ich keinen blauen Himmel, geschweige denn die Sonne gesehen.

Aber, das macht gar nichts: wird die Aktivitätendichte halt etwas entzerrt.
Ich gehe und kraxel den, direkt an unserem Hostel liegenden Mt. Eden (ein nicht mehr aktiver Vulkan) hoch.
Wow, ziiiiiemlich winding der Aufstieg, aber die Abkürzung lohnt sich und der Ausblick erst recht:

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Nachdem ich einen etwas sanfteren Abstieg wähle und wieder in dem kleinen Stadtteil lande, genehmige ich mir ein Mandarinen-Ingwer-Cidre, als ich auf Vickys Ankunft warte. (Vicky habe ich auf der WA-Tour am Anfang kennengelernt; eine klein bisschen verrückte, aber doch bodenständige Wahlberlinerin mit der ansteckensten Lache, die ich seit langem gehört habe.)

Wir ziehen dann quasi direkt nochmal los und essen im Aussenbereich eines belgischen Pubs Muscheln und Pommes zu Abend.

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Im Pub ist die Hölle los, da ein offizielles Quiz (Quizmas) gespielt wird und alle Teilnehmer passend zum Thema Weihnachten verkleidet sind.
Wir bleiben noch eine Weile und schauen uns den sympathischen Wahnsinn bei einem Cidre an. 😉

Heute werden wir doch tatsächlich von der Putzkolonne geweckt, die sich lautstark unterhält, staubsaugt und die Betten bezieht.
Aber es gab auch keinen Grund bei dem strömenden Regen früher aufzustehen.
Ab ins nächste Café, in dem wir bestimmt zwei Stunden sitzen, frühstücken und quatschen.

Gegen Mittag nehmen wir den Bus in die Stadt und lassen uns ein wenig von der neuseeländischen Kunst im Art Museum unterhalten. Schon wieder kostenlos.

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Da es quasi nicht regnet als wir wieder ins Freie kommen, schlenden wir ein wenig durch die Straßen, verschiedene Läden runter Richtung Hafen.

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Als wir gerade ein Café suchen wollen, kommt ein weiterer Regenguss, der die andere Seite der Stadt komplett in Nebel verschwinden lässt.
Bei Muffin und Chai-Latte wärmen wir uns auf und genießen den Ausblick auf das Treiben am Hafen.

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Jetzt ist es auch schon 21h und wir entspannen uns kurz im Hostel, damit wir gleich losziehen und Abendessen können.

Morgen Abend gehts dann auch schon wieder nach Melbourne…und am Samstag dann endgültig zurück in das kalte Deutschland.

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